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AGB Webdesign

AGB Webdesign prinz-webandcom.de

AGB
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I. Allgemeines

Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend: AGB) gelten für alle zwischen Webdesign prinz web&com (nachfolgend: Webdesigner) und seinem Auftraggeber abgeschlossenen Verträge. Sie gelten als vereinbart, wenn ihnen nicht umgehend widersprochen wird. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die gesamte Dauer der Geschäftsbeziehung. Sie gelten für die Erstellung einer Website, die aus einer einzigen oder aus mehreren Internetseiten bestehen kann, sowie alle weiteren Dienstleistungen, die sich mit dem Thema Webdesign beschäftigen und in Auftrag gegeben werden, oder sich aus dem Auftrag ergeben.

Die folgenden AGB gelten ebenso für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, auch wenn sie nicht noch einmal ausdrücklich vereinbart werden. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers, welche der Webdesigner nicht ausdrücklich anerkannt hat, werden nicht Vertragsinhalt, auch wenn der Webdesigner diesen nicht ausdrücklich widerspricht.

Unter dem Begriff Webdesign im Sinne dieser AGB verstehen sich alle vom Webdesigner geleisteten, hergestellten und gestalteten Produkte, gleich in welcher technischen Form oder in welchem Medium sie erstellt wurden oder vorliegen. (html-Dokumente, Layouts, php-, Java-, Flash-, Skripte, Bilddateien, elektronische Stehbilder in digitalisierter Form, mit Software erstellte Websites und E-Commerce-Shops, Videos usw.).

II. Vertragsabschluss

Angebote sind stets unverbindlich. Aufträge werden mit einer schriftlichen Auftragsbestätigung per Brief oder Fax zu den Bedingungen dieser AGB angenommen. Mündliche oder per E-Mail vereinbarte Sonderbedingungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der schriftlichen Bestätigung per Brief oder Fax.

Für einen online, per Bestellformular oder Anfrage per E-Mail vom Auftraggeber erteilten Auftrag an den Webdesigner, wird dem Auftraggeber per E-Mail eine Bestätigung zugesandt. Diese Bestätigung hat der Auftraggeber auszudrucken, den Inhalt auf Richtigkeit zu überprüfen und dann handschriftlich unterschrieben und gegebenenfalls mit Firmenstempel versehen dem Webdesigner zuzusenden. Mit Erhalt der schriftlichen Auftragsbestätigung wird die Bestellung für den Webdesigner verbindlich, d.h. für die Dienstleistungen ist der vereinbarte Preis, nach Abnahme zu entrichten.

Frist- und Terminabsprachen sind grundsätzlich schriftlich festzuhalten bzw. zu bestätigen. Die genannten Liefertermine sind ohne ausdrückliche Vereinbarung keine Fixtermine. Der Auftraggeber erkennt dazu die Beweiskraft durchgehender E-Mail-Korrespondenz an.

Änderungen des Vertragsgegenstandes, insbesondere hinsichtlich der Art und Weise der grafischen und textlichen Leistungserbringung, z.B. aus technischen Gründen, bleiben dem Webdesigner vorbehalten, soweit der Vertragsgegenstand nicht erheblich geändert wird und die Änderungen für den Kunden zumutbar sind. Derartige Veränderungen werden dem Auftraggeber vorher und schriftlich mitgeteilt

Bei Änderungen des Auftrages durch den Auftraggeber oder sonstigen durch den Auftraggeber verursachten Verzögerungen hat der Webdesigner ein Recht auf Vergütung der entstehenden Mehrkosten. Diese Mehrkosten werden gesondert in Rechnung gestellt und erforderlichenfalls die Liefertermine neu disponiert.

III. Mitwirkung und Nebenpflichten des Auftraggebers

Der Auftraggeber ist verpflichtet, dem Webdesigner alle Unterlagen, welche für die Erstellung der Webseite entsprechend der Konzeption erforderlich sind, rechtzeitig zur Verfügung zu stellen. Das betrifft insbesondere Logos, Texte, Fotos, Filme, Grafiken, oder Musikstücke etc., gilt aber auch für Hardware, die zur Sicherung der Website benötigt wird, sowie für Software und Lizenzen, die für die Erstellung bestimmter Komponenten (z.B. Shopsoftware) benötig wird.

Der Auftraggeber versichert, dass er an allen, dem Webdesigner übergebenen Vorlagen das Vervielfältigungs- und Verbreitungsrecht sowie bei Personenbildnissen die Einwilligung der abgebildeten Personen zur Veröffentlichung, Vervielfältigung und Verbreitung besitzt und überträgt diese ggf. an den Webdesigner. Er stellt insoweit den Webdesigner von Ersatzansprüchen Dritter frei, welche aus der Verletzung dieser Pflicht resultieren (siehe dazu auch unter Haftung und Datensicherung Pkt. IX dieser AGB).

Der Auftraggeber übergibt die Unterlagen in der Form, die mit dem Webdesigner abgesprochen ist. Fehlen konkrete Absprachen, stellt der Auftraggeber die Unterlagen sowohl in gedruckter Form als auch elektronisch in einem üblichen Speicherformat zur Verfügung. Der Webdesigner akzeptiert für Vektorgrafik-Formate sämtliche Dateiformate, die mit Corel Draw verarbeitbar sind. Für Bitmap-Formate wird alles akzeptiert, was mit Corel Photopaint verarbeitbar ist.

Vorschläge des Auftraggebers oder seine sonstige Mitarbeit haben keinen Einfluss auf die Höhe der Vergütung. Sie begründen kein Miturheberrecht.

IV. Auftragsproduktion, Kostenvoranschläge, Leistungsabnahme

Soweit der Webdesigner Kostenvoranschläge erstellt, sind diese unverbindlich. Treten während der Produktion Kostenerhöhungen ein, sind diese erst dann vom Webdesigner anzuzeigen, wenn erkennbar wird, dass hierdurch eine Überschreitung der ursprünglich veranschlagten Gesamtkosten um mehr als 15% zu erwarten ist. Wird die vorgesehene Produktionszeit aus Gründen überschritten, die der Webdesigner nicht zu vertreten hat, so ist eine zusätzliche Vergütung auf der Grundlage des vereinbarten Zeithonorars bzw. in Form einer angemessenen Erhöhung des Pauschalhonorars zu leisten.

Der Webdesigner ist berechtigt, Leistungen von Dritten, die zur Durchführung des Auftrages eingekauft werden müssen, im Namen und mit Vollmacht sowie für Rechnung des Auftraggebers zu beauftragen.

Soweit im Einzelfall Verträge über Fremdleistungen im Namen und für Rechnung des Designers abgeschlossen werden, sind dem Webdesigner die damit verbundenen Kosten vom Auftraggeber zu erstatten.

Die Abnahme hat innerhalb einer normalen Frist (in der Regel ist von maximal 5 Arbeitstagen auszugehen) zu erfolgen und darf nicht aus gestalterisch-künstlerischen Gründen verweigert werden. Im Rahmen des Auftrags besteht Gestaltungsfreiheit. Falls eine Abnahme auch nach maximal 10 Arbeitstagen nach Entwurfsübermittlung nicht durch den Auftraggeber erfolgt ist, gilt der Entwurf als abgenommen und wird in Rechnung gestellt.

Eine Nichtabnahme eines vom Webdesigner erstellten Zweitmusters, in Verbindung mit einem Auftragsrücktritt, entbindet den Auftraggeber nicht von seiner verbindlich erteilten Bestellung, d.h. der Webdesigner behält den Vergütungsanspruch für bereits begonnene oder geleistete Arbeiten und das Recht auf Schadenersatz wegen Nichterfüllung.

V. Vergütung & Eigentumsvorbehalt

Für die Herstellung der Webseiten sowie sämtlicher gestalterischen, programmierender und graphischer Arbeiten wird ein Honorar als Stundensatz, Tagessatz oder eine vereinbarte Pauschale berechnet. 50% der Vergütung sind bei Vertragsabschluss fällig. Die restlichen 50% bei Abnahme.

Nebenkosten (Reisekosten, Spesen, Einkauf von benötigter Software oder ggf. erforderliche Lizenzen, Kosten eines Providers, Materialkosten oder andere Auslagen, die zur Erfüllung des Auftrags notwendig sind, werden vom Auftraggeber nach Vorlage der Rechnungen durch den Webdesigner ersetzt. Diese werden generell separat berechnet.

Fällige Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug zu zahlen. Der Auftraggeber gerät in Verzug, wenn er fällige Rechnungen nicht spätestens 30 Tage nach Zugang einer Rechnung oder gleichwertigen Zahlungsaufforderung begleicht.

Die Zurückhaltung von Zahlungen oder die Aufrechnung wegen etwaiger bestrittener Gegenansprüche des Auftraggebers sind nicht statthaft.

Der Webdesigner behält sich das Eigentum an allen Liefergegenständen vor, bis alle Forderungen aus der Geschäftsverbindung mit dem Auftraggeber beglichen sind. Der Auftraggeber haftet für Untergang oder Beschädigung und hat das Vorbehaltsgut auf eigene Kosten zu versichern. Bei Pfändungen oder sonstigen Eingriffen Dritter hat der Auftraggeber den Webdesigner unverzüglich zu benachrichtigen und die Dritten über das Eigentum des Webdesigners aufzuklären.

Hat der Auftraggeber dem Webdesigner keine ausdrücklichen Weisungen hinsichtlich der Gestaltung der Webseite gegeben, so sind Reklamationen bezüglich der Auffassung sowie der künstlerisch-technischen Gestaltung ausgeschlossen. Wünscht der Auftraggeber während oder nach der Herstellung der Webseite Änderungen, so hat er die Mehrkosten zu tragen. Der Webdesigner behält seinen Vergütungsanspruch für bereits begonnenen Arbeiten.

VI. Urheber- und Nutzungsrechte

Dem Webdesigner steht das Urheberrecht an den Webseiten nach Maßgabe des Urheberrechtsgesetzes zu. Dies betrifft insbesondere auch die Gestaltung des Layouts und der Grafiken sowie Animationen und Fotografien, die in der Webseite integriert sind.

Die vom Webdesigner hergestellten Webseiten sind grundsätzlich nur für den eigenen Gebrauch des Auftraggebers bestimmt.

Der Webdesigner räumt dem Auftraggeber das räumlich und zeitlich unbeschränkte Recht der öffentlichen Zugänglichmachung (§ 19 a UrhG) ein. Andere Nutzungen, insbesondere die Vervielfältigung oder Verbreitung der Website oder auch Teile daraus (mit Ausnahme der vom Auftraggeber selbst zur Verfügung gestellten Werke) in gedruckter Form oder auf anderen Webseiten, die nicht vom Webdesigner gestaltet wurden, bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Webdesigners und sind zusätzlich zu vergüten.

Der Webdesigner ist berechtigt, seine Urheberbezeichnung auf der Webseite anzubringen. Er hat das Recht, auf seine Mitwirkung an der Erstellung der Website hinzuweisen, insbesondere mit einem Link zu seiner eigenen Website.

Der Webdesigner ist berechtigt, die vertragsgegenständliche Website jederzeit zu Demonstrationszwecken oder als Referenz für seine Arbeit zu benutzen. Zu diesem Zweck kann er auch Vervielfältigungen einzelner Teile der Website (z.B. Thumbnails), insbesondere der Startseite, vornehmen, die Website öffentlich zeigen, ausstellen, vorführen, senden oder auf sonstige Weise verwerten. Er wird dabei jedoch stets auf die Rechte des Auftraggebers hinweisen und diesen nennen. Das Recht erstreckt sich auf die vertragsgegenständliche Website in der vom Webdesigner abgelieferten Version sowie auf spätere Versionen, sofern der ursprüngliche Gestaltungsgehalt gegenüber den Veränderungen nicht völlig in den Hintergrund getreten ist.

Der Webdesigner ermächtigt den Auftraggeber als Inhaber des ausschließlichen Nutzungsrechts hiermit unwiderruflich, die ihm übertragenen Rechte gegen Rechteverletzer jederzeit im eigenen Namen geltend zu machen, insbesondere im eigenen Namen gegen jede unzulässige Verwendung der Website, einzelner Webseiten oder einzelner Elemente vorzugehen. Das Recht des Webdesigners, selbst gegen diese unzulässigen Verwendungen vorzugehen, bleibt unberührt.

Änderungen und Bearbeitungen der Inhalte der Website, insbesondere Aktualisierungen von Bildern, Texten oder Tabellen, dürfen vom Auftraggeber oder von ihm beauftragten Dritten auch ohne Zustimmung des Webdesigners vorgenommen werden. Die Veränderung und Bearbeitung der grafischen Gestaltung der Website erfordert hingegen die Zustimmung des Designers.

Das Nutzungsrecht geht auf den Auftraggeber erst mit der vollständigen Zahlung der vereinbarten Vergütung über.

VII. Leistungen

Erstellung und Testen der Website a) Nach Erhalt der schriftlichen Auftragsbestätigung vom Auftraggeber nimmt der Webdesigner die Arbeit auf und erstellt innerhalb der vereinbarten Frist einen entsprechenden Musterentwurf. Webseiten werden dem Auftraggeber zur Prüfung und Abnahme zur Verfügung gestellt. Der Auftraggeber hat das Recht, nach Einsichtnahme des ersten Entwurfs Änderungen oder Nachbesserungen zu verlangen oder kann (bei absolutem Nichtgefallen des Erstentwurfs) ein Zweitmuster fordern. Darüber hinausführende Änderungswünsche bewirken eine Abrechnung des entstehenden Zusatzaufwands auf Stundensatzbasis der aktuellen Preisliste. b) Der Webdesigner verpflichtet sich, die im Vertrag vereinbarte Website zu erstellen und auf ihre Funktionstüchtigkeit zu testen. Der Webdesigner behält sich jedoch vor, die Website und ihre Funktionstüchtigkeit nur für die Internetbrowser Microsoft Internet Explorer und Mozilla Firefox in der jeweils aktuellen Version zu konfigurieren. In der Vielfalt der unterschiedlichen Darstellungen in den verschiedenen Browsern ist eine 100%ige Übereinstimmung und Funktionstüchtigkeit nicht zu gewährleisten und unterliegt auch nur in begrenztem Umfang der Einflussnahme durch den Webdesigner. Websites können je nach Browser in einem geringfügigen Maße in der Funktionstüchtigkeit oder Darstellung beeinträchtigt sein und sind vom Auftraggeber hinzunehmen.

Vermittlung von Speicherplatz und Domainname: Der Webdesigner übernimmt, wenn er dazu beauftragt wurde, die Vermittlung von Speicherplatz und Domainnamen. Dabei gelten die jeweiligen AGB des Providers, sowie der vereinbarte Stundensatz für den Zeitaufwand der Vermittlung. Wird diesbezüglich kein gesonderter Stundensatz für das Honorar des Webdesigners vereinbart, so gelten die im Preisverzeichnis/ Angebot abgedruckten Preise.

Anmeldung bei Suchmaschinen: Der Webdesigner übernimmt, wenn dazu beauftragt, die Anmeldung der Kunden-Website bei Suchmaschinen, sofern dies möglich ist. Ferner ist der Webdesigner dazu verpflichtet, bei entsprechender Beauftragung, die META-Tags der Homepage einzupflegen, um den Suchmaschinen das Auffinden von Suchbegriffen zu ermöglichen. Die Schlüsselbegriffe und ggf. Texte hat der Auftraggeber zu formulieren. Eine Erfolgsgarantie übernimmt der Webdesigner jedoch hierfür nicht.

Übertragung auf den Server und Pflicht des Kunden zur Überprüfung: Der Webdesigner überträgt die dem Auftraggeber erstellte Website auf den Server. Der Auftraggeber hat sich sodann vom Funktionieren der Website überzeugen. Bei Fehlern in Texten, Grafiken und Darstellungen ist der Webdesigner durch den Auftraggeber unverzüglich schriftlich oder auf elektronischem Wege zu benachrichtigten und detailliert auf den Fehler hinzuweisen.

Pflege der Website: Soweit nichts anderes vereinbart wurde, ist der Webdesigner nicht verpflichtet, in regelmäßigen Abständen die Website zu kontrollieren und zu aktualisieren. Sofern dies durch den Auftraggeber gewünscht wird, haben beide Vertragsparteien eine entsprechende Vereinbarung zu treffen und schriftlich zu fixieren.

VIII. Herausgabe von Daten

Der Webdesigner übergibt dem Auftraggeber alle Daten, die dieser benötigt, um die Webseite zu aktualisieren und die Inhalte zu bearbeiten. Das Datenformat und die Art der Datenträger bestimmen die Parteien einvernehmlich. Wird keine Bestimmung getroffen, kann der Webdesigner ein geeignetes Datenformat und einen geeigneten Datenträger wählen.

Hat der Webdesigner dem Auftraggeber Datenträger, Dateien und Daten zur Verfügung gestellt, dürfen diese nur mit dessen Einwilligung verändert werden.

Gefahr und Kosten des Transports von Datenträgern, Dateien und Daten online und offline trägt der Auftraggeber.

IX. Haftung & Datensicherung

Der Webdesigner haftet nicht für die Richtigkeit und Vollständigkeit, der vom Auftraggeber vorgegebenen Sachaussagen über seine Produkte, seine Leistungen oder sein Unternehmen. Mit der Freigabe der Webseiten, übernimmt der Auftraggeber die Verantwortung für die Richtigkeit der Texte und Bilder. Der Designer ist nicht verpflichtet, die Inhalte auf ihre Rechtmäßigkeit zu prüfen. Bei Inhalten, die sittenwidrig, anstößig, verfassungs- oder sonst rechtswidrig sind, hat der Webdesigner das Recht, ggf. sogar die Pflicht, die Arbeit sofort einzustellen und ggf. die Website zu sperren, sofern ihm dies bekannt und möglich ist.

Der Webdesigner haftet für die Zulässigkeit und Rechtsbeständigkeit der Domain nur, wenn er sich dazu ausdrücklich verpflichtet hat und die Beschaffung und Anmeldung der Domain wesentlicher Vertragsinhalt ist. Er übernimmt aber keine Garantie für die Verfügbarkeit bestimmter Domainnamen und schließt eine Haftung für die zeitweise Nichterreichbarkeit der gehosteten Domain oder Webspace aus.

Der Auftraggeber verpflichtet sich, eine Sicherungskopie der an den Webdesigner gelieferten Daten zu machen. Der Webdesigner kommt nicht für Verlust oder Beschädigung der Daten auf.

Der Webdesigner überprüft alle Daten, die an den Auftraggeber (zurück-) geliefert werden mit aktuellen Virenscannern auf Virenbefall. Für einen potentiellen Virenbefall des Rechners beim Auftraggeber durch Viren aus dem Internet, Viren auf Datenträgern (CD, DVD, USB, Festplatten, Disketten o.ä.) oder Programm- Datenträgern wird vom Webdesigner keine Haftung übernommen. Die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen ist hier ausgeschlossen.

Der Webdesigner haftet nicht für Schäden die durch Eingriff oder Änderung durch den Auftraggeber selbst oder seiner Erfüllungsgehilfen an der Website oder gar an Rechtsgütern (Bildrechte etc. …) entstehen können (siehe auch unter Pkt. XII.2. dieser AGB).

Der Auftraggeber versichert, das sämtliche Daten, wie z.B. Bilder, Grafiken, Daten und Layouts, die dem Webdesigner zur Einarbeitung in die Website und damit auch zur späteren Veröffentlichung zu Verfügung gestellt wurden, rechtlich entsprechend für diesen Zweck verwendet werden dürfen. Anderenfalls haftet der Auftraggeber für Schäden an Rechtsgütern Dritter, die durch die Verwendung und/ oder Veröffentlichung dieser Daten entstehen.

Im Falle einfacher Fahrlässigkeit haftet der Webdesigner nur bei Verletzung vertragswesentlicher Pflichten oder von Leben, Körper oder Gesundheit einer Person. Diese Haftungsreduktion gilt auch für das Verschulden eines Erfüllungsgehilfen im Sinne von § 278 BGB. Die Haftung für Folgeschäden ist im Falle der einfachen Fahrlässigkeit mit Ausnahme von Lebens-, Körper- oder Gesundheitsverletzungen, auf die Höhe der vertragsmäßigen Vergütung des zwischen den Parteien geschlossenen Vertrages begrenzt.

X. Leistungsstörungen, Ausfallhonorar

Wird die für die Durchführung des Auftrages vorgesehene Zeit aus Gründen, die der Webdesigner nicht zu vertreten hat, wesentlich überschritten, so erhöht sich das Honorar, des Webdesigners, sofern ein Pauschalpreis vereinbart wurde entsprechend. Ist ein Zeithonorar vereinbart, erhält der Webdesigner auch für die Wartezeit den vereinbarten Stunden- oder Tagessatz, sofern nicht der Auftraggeber nachweist, dass dem Webdesigner kein Schaden entstanden ist. Bei Vorsatz oder Fahrlässigkeit des Auftraggebers kann der Webdesigner auch Schadensersatzansprüche geltend machen.

XI. Datenschutz

Zum Geschäftsverkehr erforderliche Daten des Auftraggebers können gespeichert werden. Der Webdesigner verpflichtet sich, alle ihm im Rahmen des Auftrages bekannt gewordenen Informationen vertraulich zu behandeln. Gleiches gilt umgekehrt.

Der Webdesigner ist berechtigt, nach Fertigstellung der Website und deren Übertragung in den Verfügungsbereich des Auftraggebers alle ihm vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Informationen und Inhalte, die in elektronischer Form vorliegen, zu löschen; auf vorheriges Verlangen des Auftraggebers hat er diesem zuvor eine Kopie der im Verlangen bezeichneten, bestimmten Informationen oder Inhalte zukommen zu lassen. Informationen und Inhalte, die in verkörperter Form vorliegen, können auf Verlangen des Auftraggebers an diesen herausgegeben werden oder auf dessen Verlangen oder bei Nichtannahme vernichtet werden.

XII. Nutzung und Verbreitung

Die Vervielfältigung und Verbreitung von Dateien, insbesondere digitalen Erzeugnissen wie Bildern, Grafiken, Layouts, Animationen, Flash-Filmen und Komponenten, die der Webdesigner hergestellt hat, bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Webdesigners.

Grundsätzlich hat der Auftraggeber durch das ihm erteilte Nutzungsrecht (siehe Pkt. VI. dieser AGB) an der Website das Recht und die Möglichkeit, Änderungen in begrenztem Umfang vorzunehmen (z.B. das Ändern eines Termindatums auf der Website durch Eingriff in den html-Code). Wenn hier Daten oder Bestandteile der Website (z.B. der html-Code, Dateien, Texte oder Bilder etc.) verändert werden, damit der Zweck der Website oder der Geschäftsbetrieb nicht eingeschränkt wird, so haftet der Webdesigner nicht für Schäden, die dadurch an der Website oder an Rechten entstehen können. Der Webdesigner kann nicht garantieren, dass diese Schäden durch ihn wieder korrigiert werden können.

XIII. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Mündliche Nebenabreden bestehen nicht. Änderungen oder Ergänzungen zu diesen AGB bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform, auf die auch nicht mündlich verzichtet werden kann.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Statt der unwirksamen Bestimmung gilt dasjenige, was die Parteien nach dem ursprünglich angestrebten Zweck unter wirtschaftlicher Betrachtungsweise redlicherweise vereinbart hätten. Das Gleiche gilt im Falle des Vorliegens einer Vertragslücke.

Erfüllungsort für alle Verpflichtungen aus dem Vertragsverhältnis ist der Sitz des Webdesigners, sofern der Vertragspartner nicht Verbraucher ist und sofern dies technisch möglich ist (online- Dienstleistung).

Sind beide Vertragsparteien Kaufleute, juristische Personen des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich rechtliches Sondervermögen, so gilt der Geschäftssitz des Webdesigners als Gerichtsstand vereinbart.

Für den Fall, dass der Auftraggeber keinen allgemeinen Gerichtsstand in der Bundesrepublik Deutschland hat oder seinen Sitz oder gewöhnlichen Aufenthalt nach Vertragsabschluss ins Ausland verlegt, wird der Wohnsitz des Webdesigners als Gerichtsstand vereinbart.





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